Michael E. Porter
Michael Porter ist Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität von Harvard und einer der führenden Ökonomen auf dem Gebiet des strategischen Management. Hauptinteresse seiner Arbeiten ist, zu erklären, wie Firmen oder Regionen Wettbewerbsvorteile erlangen können.
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2 Siehe auch 3 Literatur |
Porter gilt dabei als Begründer der Theorie der Schaffung von Wettbewerbsvorteilen durch Clusterbildung im regionalen Kontext.
Überblick
Zwei seiner Forschungsergebnisse haben besondere praktische Bedeutung: die Wertschöpfungskette (Value chain), die den Produktionsprozess eines Unternehmens in Form eines Blockpfeils darstellt, und die Kategorisierung der Wettbewerbsintensität durch fünf Kräfte (five Forces).Siehe auch
Literatur
siehe auch: Betriebswirtschaftslehre, Management, Wirtschaftsgeographie